Ich heiße Albert, bin gerade 18 Jahre alt geworden und mein Leben ist total sche**e, denn ganz ehrlich, ich bin der größte Loser weit und breit. Schwach, unsportlich, schüchtern, linkisch und unbeholfen. Ich hab’ den Eindruck,jeder meint mit mir machen zu dürfen was er will. Die Männer lachen mich aus weil ich kein „richtiger Mann“ bin und die Frauen aus demselben Grund.
Die neue Nachbarin, vor einem viertel Jahr fünf Gehminuten entfernt eingezogen, ist da die seltene Ausnahme. Kein Hohn, kein Spott, keine Schimpfwörter sondern stets ein freundliches „Guten Tag“ und ein ernstgemeintes „Wie geht’s?“, worauf ich aber nur kurz und verhuscht „Gut.“ o.ä. antwortete und schnell weiterhaste. Eines Tages packt mich die Nachbarin plötzlich und zerrt mich ins Haus. Die Nachbarin, eine ausgesprochen attraktive Frau macht keine Umstände. „Albert, was ist eigentlich los mit dir? Ich mach’ dich an was das Zeug hält und von dir kommt nichts. Stehst du etwa nicht auf Frauen?“ SCHOCK! Totenstille… ich wurde feuerrot im Gesicht. „Aha, du bist schwul, richtig?“ Am liebsten wäre ich einfach weggelaufen, aber die Nachbarin hielt mich fest. „Nein“ stieß ich hervor. „Was ist es dann? Bitte sag’ es mir.“ „Ich… ich….. ich……“ konnte nur stottern. „Hmm, vielleicht….“ sagte sie mit nachdenklichem Gesicht, griff nach einer Hochglanzfrauenzeitschrift und begann mir vorzulesen. Einen Brief in dem eine „erfolgreiche, attraktive Frau“ fragte, ob sie in psychiatrische Behandlung gehöre. Sie habe ihren „schlanken, femininen Sohn“ splitternackt auf ihrem Bett liegen und sich in ihren engen und langen schwarzen Lederhandschuhen hingebungsvoll selbst befriedigen gesehen. Nach einem Moment heftigen Entsetzens wäre sie von diesem Anblick so erregt gewesen, das sie nur noch wie gebannt durch den Türspalt schaute und sich ihrerseits mit „hauteng schwarz lederbehandschuhten Fingern“ intensiv masturbierte. Ihr Orgasmus sei dann so plötzlich und heftig gewesen, das, weil ihr die Beine wegsackten sie „eine Lederhandschuhhand zwischen ihre Schenkel und die andere auf ihre Lippen gepresst“ durch die Tür ins Zimmer gestürzt sei.
Trotz aller Scham, also ich musste mir einfach vorstellen ich wäre… und die Nachbarin sei…. und bekam beim Zuhören ein steifes Glied. Die Nachbarin bemerkte es sofort und meinte „Aha, dass ist es also“ verließ das Zimmer, verschloss die Tür und ich hörte sie sagen „dann mach’ Dich mal schick junge Dame!“
Aber sollte ich das wirklich tun? Noch während dieses Gedankens fing ich aber schon an mich auszuziehen, so erregt war ich. Als ich nur noch meine Unterhose anhatte, begann ich zu stöbern, nahm aus dem Schrank mit ihrer Unterwäsche ein beigefarbenes Höschen heraus und schlüpfte hinein. Ich zupfte und zog alles vorsichtig in Position bis sich mein steifes Glied mehr als deutlich in dem zarten, seidigen Stoff abzeichnete. Danach waren glänzende halterlose Nylons an der Reihe, dann beige, hochhackige Pumps. Den krönenden Abschluss bildeten lange, enge Damenhandschuhe aus unglaublich feinem, weichen, beigen Leder.
Ich setzte mich an ein Tischen, schlug die Beine übereinander, stellte die Ellbogen auf die Tischplatte streckte die Hände nach oben und begann mir diese unglaublichen Handschuhe überzustülpen wie ein Kondom über einen steifen Schwanz. Als ich damit fertig war stolzierte ich hochhackig zu einem großen Wandspiegel und fing an zu posieren (oder was ich halt so dafür hielt). Ich stemmte die Arme in die Hüften, streckte sie aus, spreizte die Finger und streichelte mich am ganzen Körper mit meinen beige damenlederbehandschuhten Händen. Ich war fast verrückt vor Geilheit! So glitt, nein raste meine Rechte zwischen meine Beine. Es war sohimmlisch! Durch den Stoff des Höschens verwöhnte ich meine empfindlichsten Körperteile, bis ich beinahe kam. Schließlich streifte ich es sachte meine nylonbestrumpften Beine entlang ab und schloss meine rechte Hand ganz langsam um meine Hoden. Ich massierte sie sehr ausgiebig und mein Penis rieb dabei immer wieder über den Rücken meiner beigeledernen Handschuhhand, was nicht nur klasse aussah, sondern sich vor allem auch so anfühlte. Schon merklich keuchend und stöhnend glitt nun auch meine linke Hand zwischen meine Schenkel. Sie übernahm nun den Part der Hodenmassage, während die Rechte sich jetzt mein Glied vornahm. Oh Gott, fühlte sich das himmlisch an, meine Hoden und mein stocksteifer Penis in ebenso sanft wie intensiv massierenden beigen Damenlederhandschuhen. Dabei spürte ich durch das Leder meiner Handschuhe, wie der Höhepunkt immer näher kam. Ganz kurz bevor es soweit war, stoppte ich und zog die rechte Hand etwas zurück. Die Eichel schaute zwischen Daumen und Zeigefinger hervor und ich umkreiste und streichelte sie ganz vorsichtig mit der Spitze meines damenlederbehandschuhten Zeigefingers. Es war unglaublich. Ich wimmerte, keuchte, stöhnte und schrie „Nein…. Nein ……….Oooohhh…. mein Gott… meeiinn Gooottt, Frau…., Frau… Nachbb… Nachbariiiiiiin, ich will nicht…., ich darf nicht ….bitte biiitttee………ja….jaaa…. JAAAAAAAA…..!!!
Die Linke noch immer meine Hoden massierend, schoss, so als ob alle aufgestaute Lust sich auf einmal entlud das Sperma in Schüben aus meiner damenlederbehandschuhten Rechten, bis mehrere lange den Spiegel herablaufende Spermaschlieren das deutlichste Zeugnis meines Lustempfindens bildeten.
Ich verwöhnte mein steifes Glied so lange weiter bis es wieder ganz schlaff wurde und als ich eben fertig war …… kam die Nachbarin ins Zimmer zurück.
Sie nahm mich an die Hand und zog mich hinterher sich her in das direkt nebenan gelegene Schlafzimmer. Dort…… bekam ich den Schreck meines Lebens. Auf der anderen Seite des großen Wandspiegels durch den man perfekt ins Ankleidezimmer schauen konnte stand ein Stativ mit Kamera darauf. „Jetzt gehörst du mir. Mir ganz allein! Ich hab alles, wirklich alles aufgenommen. Das ist ja nicht zu fassen, du kleines, hinterhältiges Luder, du! Spielst allen den Schüchternen vor. Und dann legst du hier einen Striptease hin den die Welt noch nicht gesehen hat.“
Waswas…. ich versteh’ nicht….. was soll das? Was wollen sie?“ stotterte ich ziemlich erschrocken und eingeschüchtert.
„Das wirst du schon bald wissen. Jetzt gib’ mir deine Handynummer“. Ich machte es. „Morgen rufe ich dich an und teil’ alles weitere mit“.
Danach zog ich die Sachen der Nachbarin aus, meine eigenen wieder an und rannte aus dem Haus.
Was würde jetzt wohl auf mich zukommen???
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